Fraggen, Raiden und Ich


Runes of Magic: Guzala Grollfang wehrt sich erfolgreich
Dezember 17, 2010, 12:30 pm
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Diese Woche stand ein neuer Versuch bei Guzala Grollfang, dem 1. Boss im Grabmal von Kawak, auf dem Plan. Zwischenzeitlich hatten alle Teilnehmer Level 61 erreicht und unser Tank sein Tempel-Set vervollständigt. Der Fight sollte da doch eigentlich klappen, oder?

Tat er aber nicht :-/. Soweit wir das mitbekommen haben, legen die meisten Gruppen, die im Grabmal erfolgreich sind, Guzala mit dem typischen Kundschafter-Burst um, der ja auch im Tempel Garant für Siege in den höchsten Modi ist. Wir hatten ebenfalls einen Kundi eingepackt, dazu einen Schurken-Kundi, der auch gut reinballert, und eine weitere Schurkin. Allerdings sind unsere Leute nicht ganz so extrem ausgerüstet, und wir verwenden auch weniger Burst-Buffs, um Kämpfe möglichst kurz zu halten.

Damit blieb uns wieder mal nichts anderes übrig, als nach der eigentlichen Taktik zu suchen, mit der dieser Fight machbar ist, wenn er länger als ~30 Sekunden dauert. Meine Mitstreiter, diese Masochisten, lieben das ja sogar, die stehen auf solche Herausforderungen :-/.

Also Kampfbeginn: Hier passiert noch nichts Aufregendes, der Tank steckt je nach Equip gar nicht mal so dolle ein, war von unseren 2 Priestern locker am Leben zu halten. Hüten sollten sich die weniger robusten Mitstreiter jedoch vor dem Flächenschaden, den Guzala ab und an austeilt, da hilft nur Distanz aufbauen. Nahkämpfer sind also wieder einmal benachteiligt.

Wenig später beginnen Adds aufzutauchen, die auf zufällige Gruppenmitglieder Aggro haben. Diese gilt es in Fallen, die am Boden auftauchen, hineinzuziehen. Einmal gefangen, können sie leicht niedergemacht werden, was den Boss ca. 2% seiner HP kostet. Die Viecher verteilen im Nahkampf Debuffs, die die Widerstandsfähigkeit deutlich herabsetzen und nicht weggereinigt oder sonstwie aufgehoben werden können – vor allem der Tank sollte sie so wenig wie möglich abbekommen.

Wirklich super klappte das Herumziehen nicht, da Spieler immer wieder Fallen selber auslösten, anstatt einen Mob hineinzuziehen, und weil die Aggro ziemlich ping-pong spielen kann, wenn auf die Adds eingedroschen wird. Trotzdem wäre Guzala mehrmals down gegangen, wenn das die einzige Gemeinheit wäre, die es in dieser Begegnung zu überwinden gilt.

Leider gibt es aber noch einen zusätzlichen Effekt, nämlich den wunderbaren Moment, wo Guzala nach kurzer Ankündigung in gelber Schrift zu einem zufälligen Gruppenmitglied portet und dort angekommen massivsten AE-Schaden (~67k) austeilt. Das Ziel ist keinesfalls immer der 2. in der Aggro-Reihenfolge und kann auch der Tank selbst sein.

Da der Kampf ziemlich dynamisch ist, gerade die DDs ständig zwischen den Fallen herumlaufen, ist es verdammt schwierig, diesem Angriff auszuweichen. Es kann z. B. leicht passieren, dass das eigentliche Ziel schon ein Stück weiter weggelaufen und somit entkommen ist, während mehrere andere Gruppenmitglieder sich genau dorthin bewegt haben, wo Guzala triumphierend landet. Weil bei uns nicht alle 70k Leben und mehr haben, können wir nicht einfach cool stehen bleiben und das aushalten. Ständig nippelten Schurken und Kundis ab, nur die hochgebufften Priester und der Herr Ritter überlebten das Schauspiel einigermaßen zuverlässig.

Für unseren nächsten Versuch haben wir uns daher eine neue Taktik überlegt, die allerdings noch ihrer Erprobung harrt. Sobald wir sie getestet haben, werde ich berichten, wie es uns damit ergangen ist :D.



Runes of Magic: Reinschnuppern in die Wüste Limo und ins Grabmal von Kawak
Dezember 2, 2010, 1:46 pm
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Neuer Content – ist doch immer was Feines :D. Gestern habe ich mir das neue Gebiet zur Gemüte geführt und einen kleinen Blick in die neue Instanz gewagt.

Die Wüste Limo weiß optisch durchaus zu gefallen, wobei bei mir die Sache dank Slim Client und runtergeschraubten Grafikeinstellungen naturgemäß weniger hübsch rüberkommt, als sie könnte. Performance ist mir wichtiger als bezaubernde Grafik, das ist nunmal so.

Eifrig machte ich mich daran, die neuen Quests zu absolvieren, um möglichst rasch die nächste Stufe zu erreichen. Leider kam ich dann in einer meiner Questreihen recht schnell nicht mehr weiter, weil ein NPC, der von zahlreichen Spielern umlagert wurde, einfach nicht mit sich reden ließ. Traurig wandte ich mich ab, holzte weiter durch die Mobs, die ein gefahrloses Reisen auf keinem Straßenstück dieser Map möglich zu machen scheinen. Machte Tagesquests und was sonst so möglich war, insgesamt ein paar Millionen XP, aber für 61 hat es dann doch nicht gereicht.

Zu diesem Zeitpunkt hatten sich ein paar meiner robustesten Mitstreiter in der Gilde eingefunden, so dass wir beschlossen, einen Abstecher ins Grabmal von Kawak zu unternehmen. Wir bufften uns schön auf und tasteten uns langsam vor. Der Trash, das lernten wir schnell, verdient durchaus Aufmerksamkeit, Crowd Control ist hier die Lösung. Schwerer als im Tempel ist es allemal, unser Tank bekam ordentlich auf die Mütze. Oft lagen wir im Dreck :-).

Nach einigen Mühen hatten wir es immerhin geschafft, und bis zum 1. Boss, Guzala Grollfang, vorzuarbeiten. Nachdem wir keinerlei Ahnung hatten, was für eine Taktik gefragt sein würde, legten wir einfach mal los ;-). 2 Priester schön auf Heilung, 2 Kundis heizen rein, 1 Schundi piekst herum und der Ritter sorgt dafür, dass er die Schläge einsteckt – das funktionierte ganz gut in der 1. Kampfphase. Eine Rotte von Adds tauchte auf, die von den DDs niedergeschossen wurde, wobei sich hier immer wieder mal was spießte – waren die Viecher etwa für manche Spieler unverwundbar? Dann beschloss Grollfang, mitten in die Gruppe zu porten und holte zu einem gewaltigen AE aus, der uns alle auf die Bretter schickte. So endete der 1. Versuch recht brachial und eindeutig ;-).

Bei unserem nächsten Versuch fanden wir heraus, dass vor dem Bossraum ein NPC wartet, der mysteriöse Buff-Fertigkeiten verteilt. Außerdem erkannten wir, dass die Priesterkuppel gegen Kawaks Weltvernichtungs-Teleport-AE wirkt, man dem Effekt aber auch ausweichen kann, wenn man schnell reagiert. Leider war dann aber auch schon wieder Sense, weil sich die Gruppe auflöste. Wie immer sage ich an dieser Stelle aber: Wir werden wieder kommen :D.



Runes of Magic: Tyda down – Tempel clear ^^

Endlich den Tempel von Raksha seiner Beendigung zugeführt. Im Normalmodus zwar (nur), aber immerhin dafür gleich als Solo-Priester :-).

Eigentlich, ja eigentlich, war das Problem ja, dass außer mir kein anderer Heiler online war. Dafür waren wir anderweitig gut bestückt und ich fragte frech im TS, ob die Jungs nicht vielleicht Lust hätten, gemeinsam mit mir bis inklusive Boss 3 zu laufen, um zu sehen, ob wir das überleben würden ^^. Gesagt, getan, kurze Zeit später waren wir unterwegs, mit 2 Kundis, einem Schundi und einem Krieger-Schurken namens Jonny, der sich bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit ins Gras legte, aber wenigstens ordentlich Schaden machte.

Yawaka fiel noch vor der 1. Zorn-Phase, ich war beeindruckt von soviel brutaler Gewalt. Shadoj hatte uns ebenfalls nicht viel entgegenzusetzen, und bald schon standen wir vor Paicha. Meine Devise an meine Schadens-Heinis für diesen Kampf war „macht soviel aua wie nur geht, als ob euer Leben davon anhinge“ – was es in gewisser Weise auch tat, denn ohne die Möglichkeit, Flüche zu entfernen, und nur mit Reinigen ausgestattet, versprach dieser Fight, reichlich unangenehm zu werden.

Reichlich unangenehm ist es allerdings auch, gleich 3 Proponenten der Blutpfeil-Bewegung neben dem Tank heilen zu müssen, und zwar überwiegend mit Single-Heals und Regenerationen, während man möglichst dauernd in Bewegung bleiben soll, um Gewittern auszuweichen, und überdies ab und an im Blasenkäfig feststeckt. Es war am Ende haarscharf, wobei mir da auch noch ein wenig die Übung fehlt, aber es klappte ^^.

Lijinda ging dann wieder easy, hier haben wir mittlerweile Routine, und auch Raksha war jetzt nicht übermäßig quälend, nachdem ich beinhart ihren Sporenflug weggekuppelt hatte. Vor Naylodas hätte ich mich dagegen gerne gedrückt, aber meine Jungs ließen mich nicht. Ein unbewusstes Zeichen meiner inneren Ablehnung war wohl, dass ich an der Schwelle zu weit hinten stehen blieb und somit nicht die Kampf-Arena betreten konnte – gottseidank aber durch die Barriere hindurchheilen! 😉

Die 3-Bluter+Tank-Single-Heal-Problematik schlug nun wieder voll durch, angeheizt durch die widerlichen Bolgus, die mich wie eine Zitrone leerpressten. Schobester ging down, ich war oom und lutschte Elementarsteine, musste zwischendurch den Tank sogar per angesagten Seelenquell retten, weil wirklich gar nix mehr ging, und ihn kurz danach kiten schicken, weil mein Mana so völlig aus war und ich schon wieder eine fliegende Kugel auf mir hatte. Grauenhaft, aber es ging sich irgendwie aus. Ich hoffe wirklich, dass uns langsam mal ein Licht aufgeht, wie wir diesen Fight besser bewältigen können! 😉

Nun wartete nur noch Tyda auf uns, den meine Freunde mittlerweile schon einmal ohne mich bezwungen hatten. Nach Naylodas war diese Begegnung wieder deutlich entspannter, die Farbdebuffs wurden weggekuppelt bzw. mit Kuchen der singenden Wälder unschädlich gemacht, von der Tyda-Kuppel selber, die alle, die sich darin aufhalten, verstummen lässt, hielt ich mich fern, und kurze Zeit später lag das Konstrukt auch schon am Boden. Tempel clear als Solo-Heiler, yeah :D.



Runes of Magic: Gildenkrieg und Reinigen
September 7, 2010, 3:02 pm
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Gestern abend konnte ich mir einen kurzen Abstecher nach Taborea einfach nicht verkneifen. Als ich online kam, steckten meine Freunde gerade in einem Gildenkrieg, dem ich natürlich sofort beitrat.

Im Teamspeak erfuhr ich, dass die Jungs und Mädels in den letzten 2 Wochen viel im PVP aktiv gewesen waren und sogar schon ein Scharmützel mit Delirium bestritten hatten. Alles ging richtig organisiert zu, mit zwei Gruppen und getrennten Sprechkanälen, Anweisungen und koordiniertem Vorgehen. Leider machte uns die Technik aber einen Strich durch die Rechnung – ständig flogen meine Mistreiter und ich selber aus dem Spiel, in 10 Minuten 2 mal pro Nase so im Durchschnitt. Teilweise waren von meiner 6er-Gruppe gerade mal 3 Spieler gleichzeitig im Spiel :-/.

Weil bei jedem Abschmieren die gesammelten Marken verloren gehen, konnten wir kaum Gebäude ausbauen, und wurschtelten uns mehr schlecht als recht durch die Runde. Wirklich Spaß machte das nicht, weil obendrein die Performance schlecht war, Stichwort ruckeln und Lags.

Klar, die Gildenkriege befinden sich noch in der Beta-Phase, deswegen muss ich mich mit dem Murren wohl zurück halten. Trotzdem hoffe ich, dass gestern entweder eine absolute Ausnahme war oder dass in naher Zukunft an der Behebung der Bugs gearbeitet wird.

Nachher gings weiter in die Arena von Warnorken, ich durfte (musste!) als Single Heiler ran, was mittlerweile schon recht gut geht. Dontos hat ordentlich seine Ausrüstung verbessert, und am Tank hängt nunmal die Hauptlast. Ich selber schmeiße derweil fleißig Bufffood, um noch das letzte Quentchen Effizienz rauszuholen, und damit klappen alle Bosse nun recht zuverlässig. Ab und zu fliegt zwar trotzdem einer der DDs um, aber das lässt sich kaum verhindern – teilweise sind sie ja sogar selber schuld :D.

Erfreulicherweise konnte ich beim 2. Run mein letztes Set-Teil aus der Arena, den Gürtel, einstreifen, und eine neue Set-Fertigkeit extrahieren:

Reinigen ist ein Instant-Heal, der bei mir gut 11k Leben zurückgibt und nebenbei einen netten Buff auf das Ziel legt. Die Abklingzeit von einer Minute ist zwar nicht so prall, aber es gibt schon brenzlige Situationen, wo er sich auszahlt.



Runes of Magic: Arena Boss 4 und 5 down^^

Jessas, wie gibts denn das? Gestern haben wir doch tatsächlich die Arena von Warnorken erfolgreich ihrer Erledigung zuführen können :-).

Die Voraussetzungen waren günstig gewesen, der HDDF-Run erfolgreich abgeschlossen, und seit gefühlten Wochen endlich mal wieder die Besetzung der alten „Kerngruppe“ gemeinsam online und zu Schandtaten bereit: Dontos die Dose, Schobester, Gabella und Drenam in seiner neuen Rolle als überzüchteter Twink Drennam, alles Kundschafter, Alecie und meine Wenigkeit Wardune, kampferprobte Heiler.

Wir 6 sind ein eingespielter Trupp, verstehen uns seit unseren gemeinsam HdO-Zeiten nahezu blind *. Also war klar, dass wir diesmal nicht nach Boss 3 stoppen würden, sondern endlich auch Reuen von Jura seiner Erledigung zuführen wollten. Dabei erwies es sich als vorteilhaft, dass Schobester mal wieder gildenextern fremd gegangen war und eine neue Taktik vorweisen konnte: Reuen am Rand der Arena langsam entlang ziehen, immer hübsch aus den Schatten raustappen, und den Tank bei Bedarf reinigen. Alec übernahm dabei die Gruppenheilungen, während ich mich mit Single Heals exklusiv auf unseren Ritter konzentrierte.

Diese Strategie erwies sich für uns als absoluter Glücksgriff und nach kurzer Zeit lag Reuen im Staub. Wir jubelten und beschlossen, gleich Boss 5 anzugehen, auch wenn wir wenig mehr über den Kampf wussten, als dass in diesem Fight Reuen von Jura und die Magistratin Marachi gemeinsam auftauchen. Und dann wurde erst mal fröhlich dahingewipt ^^.

Wir erkannten schnell, dass das Equipment von Dontos und die Heilleistung der Priester noch nicht dafür ausreichen, dass unsere Dose beide Bosse aufeinmal tanken kann. Also wurde einer der Kundschafter abgestellt, um Marachi zu kiten, während der Rest der Gruppe auf Reuen klebte. Auch mit dieser Taktik zahlten wir einiges an Lehrgeld, vor allem die Rosen-Debuffs von Marachi machten uns zu schaffen und übereifrige Kundis, die entweder umkippten oder die Magistratin durch die Gruppe zogen, um sich einen Heal abzuholen – und mit dem AE ihre Mitstreiter aus den Socken hauten ^^.

Dontos musste als Tank regelrecht tanzen, in kritischen Phasen möglichst allem Schaden rückwärts ausweichen, die Heiler waren im Extremstress, Seelenquell 2 Mal die Rettung in letzter Not, die Kundis… naja keine Ahnung, die schossen drauf, was das Zeug hielt, Schobester kitete verbissen… und endlich ging Reuen down! Was folgte, war ein lustiges Spielchen zwischen Dontos und Schobester um die Aggro von Marachi, dass unser Tank mit großem persönlichen Einsatz für sich entscheiden konnte, wenig später lag auch die Magistratin am Boden. Wir hatten gesiegt, waren durch den Stress in wenigen Minuten wahrscheinlich um Jahre gealtert und am Rande unserer geistigen Kräfte – noch mehr als sonst zumindest ^^.

Der Loot war leider für mich nicht so berauschend:

Ich bin aber zuversichtlich, bald schon meinen hübschen 1H-Heilerstab zu bekommen ^^. Leicht ist die Sache für uns zwar noch nicht, aber mit ein wenig mehr Übung haben wir die Arena sicher bald auf Farmstatus ^^.

* Auch wenn wir oft und gerne laut herumstreiten :D.

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Runes of Magic: Arena von Warnorken Boss 1-3 Taktiken

Gildenintern ging es die letzten Tage wieder vermehrt in die Arena von Warnorken. Glücklicherweise haben wir uns mittlerweile soweit verbessert, dass wir nicht nur in absoluter Optimal-Besetzung reinkönnen. So kommen auch die Magier und die schlechter ausgerüsteten Nahkampf-DDs zum Zug, und wenn wir dafür ein wenig länger für die Kämpfe brauchen, dann ist das auch kein Beinbruch.

Manticos machen wir jetzt sehr statisch, die Gruppe auf einem Haufen, der Tank in einigem Abstand, aber noch in Gruppenheilung-Reichweite, eventuelle Nahkämpfer in der Flanke des Mobs. Patentrezept ist hier einfach Gruppenheilung durchzaubern, dabei vielleicht noch Salbe auf dem Tank halten, und natürlich Unverwundbarkeits-Kuppeln und Kuchen der singenden Wälder bei Bedarf schmeißen. Selbst solo heilend geht das relativ easy, solang der Schaden hoch genug ist und der Fight kürzer als 3 Phasen dauert – ansonsten kommen sich die Cooldowns in die Quere.

Mukhan bekämpfen wir in der Mitte der Arena, wobei wir immer dann davonrennen, wenn er seinen Wirbelwindangriff macht, und dann wieder zurücklaufen. Gestern haben wir auch schon mit Stehenbleiben und weiter draufhauen rumexperimentiert, was mit einer Unverwundbarkeits-Kuppel vom Priester oder dem Ritter-Schild genauso klappt. Für Kundschafter ist das fein, weil sie dann zumindest für einige Zeit Glorie des Schützen und Blutpfeil aktivieren können, was den Schaden doch um einiges erhöht. Allerdings ist das Timing schwieriger als bei Boss 1, da der Cast viel kürzer dauert. Solo-Heilen geht im Übrigen auch schon, erfordert aber einiges an extra Konzentration, aber wenn Priester Nr. 2 umkippt, bleibt einem ja nix anderes übrig ^^.

Der Kampf gegen Marachi ist ähnlich wie der gegen Manticos, zumindest von der Aufteilung der Gruppe im Raum. Einziger Unterschied: Aufgrund der Debuffs funktioniert der Fight auf diese Weise nur mit 2 Priestern, sonst langt die Heilleistung im ungünstigen Fall einfach nicht. Seelenquell stellt oft die letzte Rettung dar, wenn die Situation für ein Gruppen-Mitglied besonders dramatisch wird, Chars mit niedrigen HP fallen sowieso gerne mal um. Ich finde diese Taktik ziemlich unelegant, weil die Gruppe einem Großteil des Schadens durch geschicktes Manövrieren ausweichen könnte, dafür ist so der Schaden etwas höher. Es ist sozusagen weniger Hirn gefragt, dafür aber besseres Equip.

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Runes of Magic: Manticos farmen
Juli 29, 2010, 1:14 pm
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Wie die Überschrift schon sagt, ist Manticos mittlerweile zum Farm-Boss geworden. Das heißt zwar nicht, dass wir ihn jetzt jedes Mal völlig ohne Risiko umtreten können, aber die Missgeschicke halten sich deutlich in Grenzen ;-).

Mittlerweile schaffe ich es sogar schon, unsere Stammgruppe solo zu heilen – gestern ist mit Mozarella nämlich Priester Nummer 2 schon recht früh im Kampf umgekippt, genauso wie Kundschafter Schobester, und die Restbesatzung aus Tank, Krieger, dem 2. Kundschafter und mir beendete den Kampf trotzdem als Sieger ^^. Mit zwei Heilern, beide mit Unverwundbarkeitskuppel ausgerüstet, geht es aber deutlich gemütlicher.

Ein hübsches Item konnte ich auch schon aus der Warnorken-Arena bergen und habe es gleich gebaut:

Die Handschützer des Vollstreckers stehen Wardune wirklich ausgezeichnet und bedeuten eine deutliche Steigerung gegenüber seinen alten Topflappen, die noch aus der HdÜ stammten. Einzig, dass mit dem neuesten Content wieder die uralte „Stoff-Rüstung-viel-magische-wenig-physische-Verteidigung“ – Doktrin auflebt, finde ich blöd, aber was soll man machen :-/.

Manticos hat also Farmstatus, und wir ziehen fleißig schöne Stats und T4-Steine aus seinem Loot. Dafür haben wir bei Reuen von Jura noch keine Fortschritte erzielen können, und mein Lieblingstank Dontos meint selbst, dass für diesen Fight sein Equip einfach noch nicht gut genug ist. Ich hoffe da auf deutliche Fortschritte in der nächsten Zeit, denn ich will Reuen´s 1H-Heilerstab ;-).

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