Fraggen, Raiden und Ich


World of Tanks: Action für Oldtimer?
Januar 9, 2012, 9:49 pm
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Rauchende Pistolen, knatternde Maschinengewehre, „Bomben und Granaten“*… ich bin ja ein Fan von 3D Shootern. Habe mir sogar für Battlefield 3 extra einen neuen Computer zugelegt, der alle Stücke spielt. Und mich wie im Krieg gefühlt, als ich zum ersten Mal das Spiel gestartet habe, Map geladen, Licht gedimmt, dicke Kopfhörer auf den Ohren. Was für ein Inferno!

Und keine Frage, Battlefield 3 ist gut. Super Grafik und so. Action satt. Aber trotzdem widme ich nach wie vor einem anderen Spiel, das schon auf meinem „alten“ Rechner gut funktionierte, wesentlich mehr Zeit. Nämlich World of Tanks.

Für alle, die dieses famose Game nicht kennen, eine kurze Beschreibung: In WoT stehen sich auf 2 Seiten je 15 Widersacher gegenüber. Jeder Spieler steuert einen historischen Panzer, der in etwa aus der Zeit des 2. Weltkriegs stammt, über das Schlachtfeld. Die Teams haben dabei immer genau 15 Minuten Zeit, mit ihren historischen Blechkisten die Feindseite aufzumischen. Gelingt dies vollständig oder wird die gegnerische Flagge erobert, ist die Map gewonnen.

Nach bestandener Schlacht gibt es Erfahrung und Geld, um die Tanks in der Garage aufzuwerten und neue Fahrzeuge zu kaufen. Langsam arbeitet man sich so von den mickigen Tier I Fahrzeugen zu den mächtigen Tier X Heavy Tanks voran. Und das macht richtig Spaß :D.

Wobei WoT aber wirklich ein lahmer Shooter ist. Oft verbringt man Minuten damit, seinen 5o Tonnen Panzer auf einen Hügel zu wuchten, nur um – endlich oben angekommen – in einen Busch zu fahren und erst richtig loszucampen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, ständig ist man auf der Suche nach Deckung, arbeitet sich langsam vor, um nur ja nicht ins Kreuzfeuer zu geraten oder in der Ebene ein leichtes Ziel für Artillerie zu werden. Die Höchstgeschwindigkeit vieler Tanks überschreitet 35 km/h nicht, und die Maps sind groß. Wenn man wirklich Pech hat, spielt man eine ganze Runde, ohne je direkten Feindkontakt zu haben, weil sich die ganze Action an einen anderen Flanke abspielt.

Trotzdem liebe ich dieses Spiel und zocke es begeistert mit meinen Freunden. Gemeinsam, in kleinen „Platoons“ von maximal 3 Gamern, lassen sich schonmal ganze Schlachten entscheiden, wenn man fein zusammenarbeitet. Je nach Lust und Laune prügeln wir uns dann durch die niedrigen Tiers, wo Niederlagen leicht zu verschmerzen sind und wo man hin und wieder ganze Horden von Noobs aufmischen kann. Oder wir steigen in die teuer zu erhaltenden Stahlmonster ab Tier VIII, in denen man sich jeden Schuss 2 Mal überlegt. Mal fallen wir in einem „Wolfpack“ von Medium Tanks über unsere Gegner her, mal weichen wir in unseren Schweren Panzern keinen Millimeter zurück, mal bomben wir mit unserer Artillerie die Feinde in die Steinzeit. Schobester fährt außerdem leichte Scouts *brr*.

Mein Lieblingsfahrzeug ist übrigens diese Schüssel:

Der mächtige T82, der übler abgeht, als er aussieht. Aber davon erzähle ich euch ein andermal mehr.

Frohes Neues 2012! Ich bin Sel, und ich bin wieder da, um euch mit meinen Texten übers Onlinespielen zu quälen :-).

*So pflegt es meine bessere Hälfte auszudrücken, wenn sie das Chaos auf dem Bildschirm sieht.

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Civilisation 5: Multiplayer-Troubles und eine Frage der KI
Oktober 8, 2010, 9:16 am
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Mein lieber Freund HauDraufHansen hat sich Civ 5 ebenfalls geleistet. In den letzten Tagen haben wir einige Multiplayer-Partien im Koop-Modus angetestet.

Multiplayer-Spiele via Internet erstellen funktioniert nur über eine Lobby, in der alle offenen Partien (weltweit? europaweit?) angezeigt werden. Was gut funktioniert: Neu erstellte Spiele sind in der Lobby immer sofort sichtbar. Weniger gut: Oft kann man aus nicht nachvollziehbaren Gründen nur sehr mühselig und erst nach mehreren Versuchen eine Verbindung aufbauen. Eines abends war es uns sogar überhaupt nicht mehr möglich, zu connecten, obwohl wir eben erst eine andere Partie abgebrochen hatten und beide normal surfen konnten. Hmm.

Gut, wir sind ja hartnäckig, und natürlich haben wir es trotzdem geschafft, das eine oder andere Spiel zu starten. Wir wählten Kontinente als Kartenform, hockten uns zusammen in ein Team und die Computergegner auch jeweils in 2er-Teams. Dann Start gedrückt, langen Ladebildschirm abgewartet, und was passierte dann in gut der Häfte der Partien? Unsere Einheiten ließen sich nicht bewegen, nix zu machen. Brr. Sah die Sache dennoch vielversprechend aus, lagen die Startplätze nah beieinander, lösten wir das Problem, indem wir abbrachen, das Autosave aus Runde 1 luden und nochmal loslegten, meistens nahmen Siedler und Krieger dann wieder Befehle an. Wenn nicht, rinse and repeat.

Wir hatten zuerst Prinz und später König als Schwierigkeitsgrad gewählt, gehobene Mittelklasse sozusagen. Die Runden gingen gemütlich los, punktemäßig konnten wir mit den Computer-Teams gut mithalten, auch wenn wir es kaum schafften, einmal ein Weltwunder zu bauen. Manche der KIs scheinen es nämlich darauf anzulegen, möglichst nur diese immensen Bauwerke hochzuziehen. Und zwar auf Kosten von allem anderen – sie hatten 0 Militär, bauten lange keine Kolonien, während London oder wasweißich in immer größerem Glanz erstrahlten. Das ging sogar so weit, dass sie in Kriegen gegen Stadtstaaten, die als einzige wirklich hochrüsteten, den Kürzeren zogen. Wir mussten grinsen, als Elizabeth von England, als sie endlich ein neues Dorf gegründet hatte, dieses an Budapest verlor – der Zwerg besiegt den Giganten?

In allen Partien war die Herausforderung jedenfalls ziemlich gering. Ob das daran liegt, dass die KI nicht sehr gut mit Teams umgehen kann, weiß ich nicht, aber ich hege zumindest den Verdacht. Im Singleplayer und ohne diese Einstellung scheint sie nämlich mehr draufzuhaben, da werden aggressiv neue Städte gegründet und Einheiten gebaut. Wieder auf dem Schwierigkeitsgrad König, musste ich so erleben, dass mir alle 3 verbliebenen Großmächte auf meiner Insel gemeinsam den Krieg erklärten. Die Chinesen und die Araber konnten dabei jeweils gut 3-4 mal so viele Truppen ins Feld werfen wie ich. Klar, dass ich in der Defensive war.

Gut 30 Runden später ergab sich ein makabres Bild (größer durch Klick drauf):

Theben ist vollständig von feindlichem Gebiet eingeschlossen. Arabische und chinesische Einheiten berennen die Stadt seit Ewigkeiten, ohne irgendeinen Durchbruch erzielen zu können. Noch immer habe ich keine einzige Einheit verloren, während auf meiner Seite nur die Stadtverteidigungen und die stationierte Kanone auf die Gegner feuern. Immer wieder werden meine im Umland stationierten Schützen attackiert, sammeln Erfahrung und heilen wieder hoch, selbst wenn sie ihrerseits im Kanonenfeuer stehen. Ich habe zu diesem Zeitpunkt sicher schon 25 gegnerische Einheiten eliminiert.

Wenn ich hier auf der Angreifer-Seite wäre, hätte ich alles aus gut gesicherten Positionen konzentriert wegbombadiert und wahrscheinlich kaum Verluste gehabt. Meinetwegen auch unter hohen Verlusten die Schützen mit Nahkämpfern ausgenommen, gezielt von allen Seiten berannt, bei der Übermacht kann man es sich ja leisten. Die KI scheitert da leider kläglich, manövriert eher sinnlos herum, agiert unheimlich halbherzig. Überzeugend ist das nicht :-/.



Freeware: Battle for Wesnoth im Mehrspielermodus

Ich habe mich schon mal über Battle for Wesnoth ausgelassen. Möglicherweise kann sich da sogar noch jemand dran erinnern ;-). Jedenfalls war das vor gut einem halben Jahr und damals hatte ich eigentlich nur den Singleplayer-Modus getestet. Nach Wesnoth kamen mir wieder andere Spiele in die Finger und ich habe es eine Zeit lang nicht mehr gezockt. Vor einiger Zeit habe ich auf einem anderen Blog aber wieder über Wesnoth gelesen und beschlossen, mir die neueste Version runterzuladen.

Diesmal habe ich mich in die unendlichen Weiten des Internets begeben, um das Multiplayer-Spiel auszutesten. Jede noch so gut programmierte AI hat ihre Schwächen, und deswegen liebe ich es, gegen andere Spieler anzutreten. Das geht bei Wesnoth ziemlich einfach: Auf den offiziellen Server verbinden und schon ist man in der Lobby. Dort kann man dann einem Spiel beitreten und dann geht es meistens auch gleich los. Zumindest ist mir das in meiner ersten Partie passiert. Kaum war ich drin, starteten wir.

Auf mich wirkte die Karte ziemlich befremdlich. Alle Spieler standen mit ihrem Helden in der Mitte in einer Burg, und die Map rundherum war in 6 Sektoren mit unterschiedlichem Terrain aufgeteilt. In der Mitte der Burg konnte ich ein Zelt mit der Aufschrift „Upgrade“ erkennen. Nanu? Mein Wose, ein knorriger Treant, stand erstmal längere Zeit an seinem Startplatz herum, während ich Licht ins Dunkel zu bringen versuchte. Endlich fand ich auch den Button, um eine Nachricht im Chat abzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt hatten meine Mitspieler natürlich schon mitbekommen, dass ich ein absoluter Mehrspieler-Noob war und teilten mir das worteich mit.

Wesnoth_Colloseum

Netterweise bekam ich aber auch ein paar Tipps. Auf dieser Map, Colosseum, geht es darum, gemeinsam Wellen von AI-gesteuerten Gegnern zu besiegen. Jeder Spieler schickt dafür seinen Helden in einen der Sektoren und versucht dort, alle Monster auszuschalten und, ganz wichtig,  dabei möglichst nicht zu sterben. Nach jeder Welle kann man die Attribute seiner Einheit im Zelt verbessern oder sogar ganz neue Fähigkeiten dazukaufen. Das ist auch nötig, weil die Feinde immer stärker werden. Je schneller die Gruppe ihre Arbeit erledigt, desto mehr Gold für Upgrades steht am Ende jeder Runde für Verbesserungen bereit.

Die Partie wurde noch ziemlich nett und wir haben sie schließlich sogar gewonnen. Das ist gar nicht so einfach, denn seither bin ich schon einige Male im Colosseum gescheitert. Das liegt auch daran, dass manche Spieler ziemlich wenig Ahnung haben oder einfach mitten im Spiel disconnecten. Deswegen ist es manchmal besser, einfach selber ein Spiel zu starten und gleich am Anfang in der Lobby rigoros auszusortieren. Spieler meldet sich nicht, wenn er angesprochen wird? Ciao! Spieler wählt bei Colosseum eine Einheit, die nicht den Hauch einer Überlebenschance hat? Dann bekommt er eine andere! Da muss man hart bleiben, denn sonst muss das Spiel spätestens nach einiger Zeit sowieso neu gestartet werden und das bringt niemandem was.

Weil mir die kooperativen Maps soviel Spaß machen, habe ich erst wenige Games gegen andere Menschen gezockt. Es gibt nämlich eine Fülle von „Survival“-Karten, die ähnlich wie Colosseum aufgebaut sind. Gestern abend konnte ich sogar meinen alten Freund Myst davon überzeugen, dass die Spaß machen. Der hat sich Wesnoth vor heiligen Zeiten einmal angesehen, aber nicht wirklich gespielt. Deswegen habe ich ihn gezwungen, die neueste Version zu installieren. Wir haben über Skype gequatscht und es gab Learning by Doing für ihn. Trotz abschreckender Grafik hat er sich darauf eingelassen und war immerhin begeistert genug, dass wir noch lange zockten, als meine Liebste schon längst in den Federn lag ^^.

Auf der „Survival Fusion“ – Karte, die wir 2 mal probiert haben, muss man nach der letzten Welle mit seinen gepimpten Einheiten noch gegen einander antreten. Dabei hatte ich beide Male die Nase vorn und seine Helden fielen in den Staub. Myst verliert ungern, also kann ich ihn sicher dazu überreden, bald eine Revanche zu spielen :-).

Nachdem mir schon der Singleplayer-Modus gut gefallen hat, kann ich jetzt auch über den Multiplayer-Modus sagen: Test bestanden.



Fall from Heaven 2

Ich bin ja ein großer Fan des Klassikers Master of Magic. Das Game hat genau das, was ich von einem richtig guten Strategiespiel erwarte: Viele Rassen oder Völker, viele Einheiten, Tech-Trees (bei MoM im Sinne von Zaubern, die man erforschen kann), der Spielfluss ist gut, hoher Wiederspielwert usw. Schlecht ist eher die KI, aber die steckte damals wohl sowieso noch ein bisschen in den Kinderschuhen, als MoM rauskam. Und ein Multiplayermodus fehlt, also kann man das auch nicht kompensieren.

Vor ein paar Tagen hat mir ein Freund am Telefon von Fall from Heaven 2 erzählt. FfH 2 ist ein Mod für das beliebte Civilisation 4, den man gratis downloaden kann. Und mein Freund erzählte auch, dass dieser Mod wieder ein bisschen MoM-Feeling erzeugen würde. Das hat mir natürlich völlig gereicht, dass ich gleich mal wieder Civ installiert und den Mod runtergesaugt habe. Neu ist der zwar nicht, wird aber stetig weiterentwickelt und ist außerdem eben erst jetzt von mir entdeckt worden, daher schreibe ich nun darüber :D.

Abends haben wir jetzt im Multiplayer ein paar Runden gezockt und ich muss sagen, FfH 2 macht wirklich verdammt viel Spaß. Auf den ersten Blick sieht es natürlich aus wie Civ 4 und ist auch von der ganzen Spielmechanik her sehr ähnlich. Man kann also Arbeiter bauen, die das Land um die Städte verbessern, es gibt Kulturgrenzen, und natürlich verschiedenste Technologien, Gebäude und Einheiten.

Allerdings ist das Setting schon einmal ganz anders. Das Spiel findet in einer Fantasywelt statt. Die Völker sind daher der übliche Mix aus Zwergen, Elfen und Orks, aber es gibt auch exotischere Rassen wie Vampire. Diese Völker spielen sich alle sehr unterschiedlich, je weiter man im Spiel voranschreitet. Als Ork hat man zB Frieden mit den rumstreunenden Barbarenhorden. Elfen ziehen große Boni aus Waldfeldern und zerstören diese auch nicht, wenn sie darauf Farmen oder Minen errichten. Die Balseraphs sind Verrückte, die Freaks als Militäreinheiten bauen, die vom Chaos erfüllt sind und auf diese Weise zusätzliche Fähigkeiten bekommen, die sie entweder verbessern oder verschlechtern. Und wenn man nicht zufrieden mit ihnen ist, dann kommen sie in eine „Freak Show“, um die Städter zu unterhalten.

Die Völker sind entweder gut, neutral oder böse, und es gibt auch jeweils verschiedene passende Religionen. Wenn man es schafft, diese zu gründen oder wenn sie sich in den eigenen Städten festsetzen, kann man zusätzliche besondere Einheiten bauen. Alle Einheiten können Erfahrung sammeln und werden dadurch immer stärker.

Und was ist mit der Magie? Anders als bei MoM, kann man keine Zauber erforschen. Es gibt aber Technologien für Magiegebiete. Zauber wirken können Schamanen und Magier, die man wie andere Truppen aushebt. Es gibt auch wie in MoM „Nodes“, magische Kraftknoten, die man erobern kann und die die magischen Fähigkeiten der Zauberer verbessern.

Und noch etwas gibt es, dass es schon in MoM gab: Nämlich Helden. Wenn man die Balseraph anführt, steht einem Loki zur Verfügung, ein trickreicher Zauberer, der aus jedem Scharmützel mit heiler Haut entkommen kann und Puppen beschwört, die dieselben Fähigkeiten beherrschen wie er. Und der Held des Clan of Embers und damit der Orks ist ein grober Kämpfer, der Barbarenstädte einfach annektieren kann, wenn darin keine Einheit ist, die seiner Kampfkraft etwa entgegenhalten kann.

Alles aufzuzählen, würde hier Absätze in Anspruch nehmen, denn es gibt 21 Völker, die sehr große Unterschiede aufweisen. Außerdem hatte ich noch gar nicht die Zeit, alles auszuprobieren, denn die Möglichkeiten sind riesig! Spontan fallen mir noch zahlreiche Zufallsereignisse ein, es gibt einen Armageddon-Counter, man kann Monsterlager erforschen und vieles mehr…

Also komme ich noch zu dem, was mir an FfH 2 negativ aufgefallen ist: Die künstliche Intelligenz ist offenbar eher bescheiden. Zumindest in den Partien, die ich gespielt habe, war es sehr auffällig, dass da keine gute Balance vorhanden ist. Ein schlechter Startplatz kann einen Computergegner völlig in die Knie zwingen, oder aber man wird von einem einzelnen Gegner überrannt und ist völlig chancenlos, während die meisten anderen vom Compi geführten Rassen völlig abgeschlagen vor sich dahindümpeln. Die unzähligen Möglichkeiten scheinen die KI einfach zu überfordern.

Wie das Balancing jetzt ist, wenn man gegen andere Menschen spielt, kann ich noch nicht sagen. Es dürfte aber wesentlich besser sein. Aber selbst, wenn man mit keinem seiner Freunde zocken kann und nur den Singleplayermodus anspielen kann, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Und mit den richtigen Einstellungen, für die man einmal ein Gefühl kriegen muss, sind auch so gute Partien absolut möglich.

Hier ist ein noch Trailer, den ein Fan gemacht hat: